Susanne Görlitz
Susanne Görlitz 

Hochsensibilität

  • 1996 wurde das erste Buch zur Hochsensibilität (Elaine N. Aron) veröffentlicht und der Begriff dadurch geprägt.
  • Jeder fünfte ist hochsensibel.
  • Hochsensibilität ist vererbt, kann aber auch Generationen überspringen.
  • Der Anteil von hochsensiblen Männern und Frauen ist gleich.
  • Hochsensibilität macht sich am stärksten in der Kindheit und ab ca. 25 Jahren bemerkbar. In der Adoleszenz (Pubertät) zeigt sich die Hochsensibilität durch die andere Hormonproduktion weniger.
  • 70 % der HSP (hochsensible Personen) sind introvertiert - 30 % extravertiert
  • Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Charakterausprägung, die wichtig ist, um das menschliche Fortbestehen zu sichern.
  • Eine starke Sensibilisierung kann auch durch ein Trauma entstehen. Diese nimmt dann nach Verarbeitung des Geschehenen wieder ab.
  • Selbstverständlich kann man hochsensibel und traumatisiert sein. HSP die sehr stark unter ihrer Hochsensibilität leiden haben meistes ein Entwicklungstrauma.
  • Auch bei den höheren Säugetieren ist der Prozentsatz einer bis zu 20%igen Hochsensibilität nachgewiesen.

 

Gerne unterstütze ich Sie dabei diese Gabe für sich zu entdecken und für sich und andere zu nutzen....

 

...und bleiben Sie stimmich!

 

Du lächelst - und die Welt verändert sich.

(G. Buddha).

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